Kopfschmerzen bei Kindern: Häufige Ursachen und wann man genauer hinschauen sollte
Kopfschmerzen kommen auch bei Kindern vor – manchmal nur gelegentlich, manchmal immer wieder. Gerade wenn ein Kind häufiger über Kopfweh klagt, fragen sich viele Eltern: Woher kommen die Kopfschmerzen? Ist das noch normal? Und wann sollte man genauer hinschauen?
Die Ursachen können sehr unterschiedlich sein. Manchmal spielen Schlaf, Flüssigkeitsmangel oder ein anstrengender Tag eine Rolle. Bei wiederkehrenden Beschwerden können aber auch Spannungskopfschmerzen, Migräne, Nacken und Halswirbelsäule, Kiefer und Zähne, Haltung, Sehbelastung oder die allgemeine Regulation des Nervensystems beteiligt sein.
Entscheidend ist deshalb nicht nur, dass ein Kind Kopfschmerzen hat, sondern auch, wie, wann und in welchem Zusammenhang sie auftreten.
Wie häufig sind Kopfschmerzen bei Kindern?
Kopfschmerzen sind im Kindes- und Jugendalter keine Seltenheit. Mit zunehmendem Alter treten sie häufiger auf. Dabei können sowohl Spannungskopfschmerzen als auch Migräne bereits bei Kindern vorkommen.
Ein einzelner Kopfschmerz nach einem langen Schultag, bei einem Infekt oder wenn ein Kind wenig getrunken hat, ist zunächst etwas anderes als Beschwerden, die regelmäßig wiederkehren, stärker werden oder den Alltag beeinträchtigen.
Deshalb lohnt es sich, bei wiederkehrenden Kopfschmerzen genauer hinzuschauen:
- Wie häufig treten sie auf?
- Wie lange dauern sie?
- Wo befindet sich der Schmerz?
- Wie beschreibt das Kind den Schmerz?
- Gibt es typische Auslöser?
- Treten Begleitsymptome auf?
- Gibt es beschwerdefreie Zeiten?
- Wie geht es dem Kind zwischen den Episoden?
Gerade das Muster der Kopfschmerzen kann wichtige Hinweise geben.
Kopfschmerzen sind nicht gleich Kopfschmerzen
Kinder können Schmerzen je nach Alter noch nicht immer genau beschreiben. Trotzdem lassen sich häufig bestimmte Muster erkennen.
Spannungskopfschmerzen
Spannungskopfschmerzen werden häufig eher als drückend, ziehend oder beidseitig beschrieben. Manche Kinder berichten von einem Druck an Stirn, Schläfen oder Hinterkopf.
Dabei können unter anderem längeres Sitzen, Bildschirmzeiten, Konzentrationsphasen, muskuläre Spannung, Stress oder eine ungünstige Belastung von Nacken und Schultergürtel eine Rolle spielen.
Migräne bei Kindern
Auch Kinder können Migräne entwickeln. Sie kann sich jedoch etwas anders zeigen als bei Erwachsenen. Die Kopfschmerzepisoden können kürzer sein, und der Schmerz muss nicht immer eindeutig einseitig auftreten.
Mögliche Begleiterscheinungen sind beispielsweise:
- Übelkeit oder Erbrechen
- Lichtempfindlichkeit
- Geräuschempfindlichkeit
- Rückzug und Ruhebedürfnis
- Blässe
- deutliche Erschöpfung
Manche Kinder möchten sich während einer Episode hinlegen oder schlafen und fühlen sich danach wieder deutlich besser.
Gerade bei wiederkehrenden oder ausgeprägten Kopfschmerzen gehört deshalb immer auch die Frage dazu, welche Kopfschmerzform vorliegen könnte.
Häufige Zusammenhänge bei Kopfschmerzen im Kindesalter
Nicht hinter jedem Kopfschmerz steckt dieselbe Ursache. Oft lohnt es sich, verschiedene Bereiche gemeinsam zu betrachten.
1. Schlaf und Erholung
Zu wenig Schlaf, unregelmäßige Schlafzeiten oder eine eingeschränkte Schlafqualität können Kopfschmerzen begünstigen.
Interessant ist deshalb nicht nur, wie lange ein Kind schläft, sondern auch:
- Schläft es gut ein und durch?
- Ist es morgens erholt?
- Schnarcht es?
- Schläft es häufig mit offenem Mund?
Ist es tagsüber auffällig müde?
Gerade bei wiederkehrenden Kopfschmerzen kann Schlaf ein wichtiger Teil des Gesamtbildes sein.
2. Trinken und regelmäßiges Essen
Kinder vergessen im Alltag schnell das Trinken – besonders in Schule, Kindergarten oder beim Spielen.
Auch längere Essenspausen können bei empfindlichen Kindern Kopfschmerzen begünstigen. Deshalb lohnt sich ein Blick darauf, ob Beschwerden beispielsweise gehäuft vor dem Mittagessen, nach der Schule oder nach sportlicher Belastung auftreten.
3. Nacken und Halswirbelsäule
Der Kopf funktioniert nicht unabhängig vom restlichen Körper. Nacken, obere Halswirbelsäule und Schultergürtel können bei bestimmten Kopfschmerzmustern eine Rolle spielen.
Dabei interessieren uns unter anderem:
- Beweglichkeit der Halswirbelsäule
- Spannung der Nackenmuskulatur
- Beschwerden bei bestimmten Kopfbewegungen
- längere Sitz- oder Bildschirmbelastung
- Haltung von Kopf und Schultergürtel
vorausgegangene Stürze oder Verletzungen
Das bedeutet nicht automatisch, dass Kopfschmerzen „von der Halswirbelsäule kommen“. Bei der funktionellen Untersuchung kann dieser Bereich jedoch ein wichtiger Baustein sein.
4. Kiefer, Zähne und Mund
Auch der Kiefer sollte bei wiederkehrenden Kopfschmerzen nicht grundsätzlich ausgeklammert werden.
Hinweise können beispielsweise sein:
- Zähneknirschen oder Pressen
- Kiefergeräusche
- Schmerzen beim Kauen
- auffällige Kieferbewegungen
- kieferorthopädische Behandlung
- hohe Spannung der Kaumuskulatur
morgendliche Kopfschmerzen
Kiefer, Kopf und obere Halswirbelsäule stehen funktionell in enger Beziehung zueinander. Deshalb betrachten wir diese Regionen bei entsprechenden Hinweisen nicht isoliert.
5. Haltung und körperliche Belastung
Schule bedeutet heute häufig viele Stunden Sitzen. Hinzu kommen Hausaufgaben, Smartphone, Tablet und andere Bildschirmzeiten.
Dabei können Kopf und Oberkörper über längere Zeit in ähnlichen Positionen gehalten werden. Entscheidend ist weniger die Suche nach einer vermeintlich „perfekten Haltung“ als vielmehr die Frage:
Wie gut kann das Kind unterschiedliche Belastungen ausgleichen und zwischen verschiedenen Positionen wechseln?
Auch Sport, körperliche Aktivität und Bewegungspausen gehören deshalb zur Anamnese.
6. Augen und Sehbelastung
Kopfschmerzen können auch mit einer hohen visuellen Belastung zusammenhängen.
Wenn Beschwerden beispielsweise vor allem nach Lesen, Hausaufgaben oder Bildschirmarbeit auftreten oder ein Kind zusätzlich über verschwommenes Sehen, Augenbeschwerden oder Schwierigkeiten beim Lesen berichtet, sollte auch die Sehfunktion berücksichtigt und gegebenenfalls fachärztlich beziehungsweise augenärztlich abgeklärt werden.
7. Stress und Regulation
Kinder erleben Belastung nicht nur emotional, sondern auch körperlich.
Schule, Leistungsdruck, Konflikte, Veränderungen im Alltag, viele Termine oder eine insgesamt hohe Reizbelastung können sich auf Schlaf, Muskelspannung, Erholung und Schmerzverarbeitung auswirken.
Deshalb bedeutet die Frage nach Stress keineswegs, dass Kopfschmerzen „nur psychisch“ seien.
Vielmehr geht es darum, zu verstehen, wie gut das kindliche Nervensystem zwischen Aktivität, Belastung und Erholung regulieren kann.
Ein Kopfschmerztagebuch kann wichtige Hinweise liefern
Gerade bei wiederkehrenden Beschwerden kann es hilfreich sein, das Muster über einen gewissen Zeitraum zu beobachten.
Dokumentiert werden können beispielsweise:
- Zeitpunkt und Dauer
- Schmerzort und Schmerzcharakter
- Intensität
- Schule, Wochenende oder Ferien
- Schlaf der vorherigen Nacht
- Essen und Trinkmenge
- Bildschirmzeiten
- Sport und körperliche Belastung
- besondere Stresssituationen
- Übelkeit, Licht- oder Geräuschempfindlichkeit
Medikamente und deren Wirkung
So können Zusammenhänge sichtbar werden, die bei einzelnen Kopfschmerzepisoden zunächst gar nicht auffallen.
Wann sollte man bei Kopfschmerzen genauer hinschauen?
Wiederkehrende Kopfschmerzen sollten insbesondere dann ärztlich abgeklärt werden, wenn sie neu auftreten, deutlich zunehmen, ungewöhnlich stark sind oder sich ihr bisheriges Muster verändert.
Besondere Aufmerksamkeit ist unter anderem erforderlich bei:
- plötzlich einsetzendem, außergewöhnlich starkem Kopfschmerz
- Kopfschmerzen nach einer relevanten Kopfverletzung
- Fieber mit ausgeprägter Nackensteife oder deutlich reduziertem Allgemeinzustand
- Bewusstseinsstörungen
- Krampfanfällen
- neuen neurologischen Auffälligkeiten wie Lähmungen, Sprach- oder Sehstörungen
- deutlichen Gleichgewichts- oder Koordinationsstörungen
- anhaltendem oder wiederholtem Erbrechen in Verbindung mit Kopfschmerzen
- Kopfschmerzen, die regelmäßig aus dem Schlaf wecken oder insbesondere morgens mit Erbrechen auftreten
einer deutlichen und fortschreitenden Veränderung des Kopfschmerzmusters
Auch wenn Eltern den Eindruck haben, dass ihr Kind ungewöhnlich krank wirkt oder sich deutlich anders verhält als sonst, sollte eine zeitnahe medizinische Abklärung erfolgen.
Bei solchen Warnzeichen steht nicht die funktionelle Diagnostik, sondern zunächst die ärztliche beziehungsweise kinderärztliche Abklärung im Vordergrund.
Warum wir bei wiederkehrenden Kopfschmerzen nicht nur auf den Kopf schauen
Gerade bei länger bestehenden oder wiederkehrenden Beschwerden ist die Versuchung groß, nach der einen Ursache zu suchen.
In der Praxis zeigt sich jedoch häufig ein komplexeres Bild.
Ein Kind schläft vielleicht nicht optimal, trinkt während der Schule wenig, sitzt viele Stunden, hat eine hohe Nackenspannung und knirscht nachts mit den Zähnen. Ein anderes Kind zeigt ein typisches Migränemuster und benötigt eine entsprechend andere medizinische Einordnung.
Deshalb steht bei uns zunächst die Frage im Mittelpunkt:
Welches Kopfschmerzmuster zeigt dieses Kind – und welche Zusammenhänge sind in diesem individuellen Fall tatsächlich relevant?
KinderFOKUS Kopf & Kopfschmerz – erst einordnen, dann gezielt weiterdenken
Mit unserem KinderFOKUS Kopf & Kopfschmerz möchten wir wiederkehrende Kopfschmerzen bei Kindern strukturiert betrachten.
Dazu gehören – abhängig von der individuellen Situation – unter anderem:
- bisheriger Verlauf und Kopfschmerzmuster
- mögliche Auslöser und Begleitsymptome
- Schlaf und Regeneration
- Trinken und Ernährung
- Stress und vegetative Regulation
- Haltung und körperliche Belastung
- Nacken und Halswirbelsäule
- Kopf- und Kieferregion
- Mund- und Kieferfunktion
- bisherige ärztliche Befunde und Untersuchungen
Hinweise darauf, ob eine weitere medizinische Abklärung sinnvoll ist
Der KinderFOKUS ist dabei kein Behandlungstermin, sondern zunächst ein diagnostischer Termin.
Das Ziel ist, die Beschwerden sinnvoll einzuordnen und daraus abzuleiten, welcher nächste Schritt zum Kind passt. Je nach Befund kann das beispielsweise eine weitere ärztliche Abklärung, eine funktionelle beziehungsweise osteopathische Betrachtung oder ein anderer diagnostischer oder therapeutischer Ansatz sein.
Denn gerade bei Kopfschmerzen gilt:
Nicht jedes Kind mit Kopfschmerzen braucht dasselbe – aber jedes Kind mit wiederkehrenden Beschwerden verdient einen differenzierten Blick.
Häufige Fragen zu Kopfschmerzen bei Kindern
Sind Kopfschmerzen bei Kindern normal?
Kopfschmerzen können auch bei Kindern vorkommen und sind insbesondere im Schulalter keine Seltenheit. Einzelne Episoden können beispielsweise im Zusammenhang mit wenig Schlaf, zu wenig Flüssigkeit, Infekten oder einem anstrengenden Tag auftreten. Treten die Kopfschmerzen jedoch regelmäßig auf, werden stärker oder beeinträchtigen den Alltag des Kindes, sollte genauer hingeschaut werden.
Was sind häufige Ursachen für Kopfschmerzen bei Kindern?
Kopfschmerzen bei Kindern können unterschiedliche Ursachen und Auslöser haben. Dazu gehören unter anderem Spannungskopfschmerzen und Migräne, aber auch Schlafmangel, zu wenig Flüssigkeit, unregelmäßiges Essen, Sehbelastung, Stress oder körperliche Belastungen. Je nach Beschwerdebild können außerdem Nacken, Halswirbelsäule oder Kiefer funktionell eine Rolle spielen.
Können Kinder schon Migräne haben?
Ja. Migräne kann bereits im Kindesalter auftreten. Sie zeigt sich bei Kindern nicht immer genauso wie bei Erwachsenen. Neben Kopfschmerzen können beispielsweise Übelkeit, Erbrechen, Licht- oder Geräuschempfindlichkeit, Blässe und ein ausgeprägtes Ruhebedürfnis auftreten. Manche Kinder schlafen während einer Migräneepisode ein und fühlen sich danach deutlich besser.
Können Kopfschmerzen bei Kindern vom Nacken kommen?
Nacken und obere Halswirbelsäule können bei bestimmten Kopfschmerzformen eine Rolle spielen. Hinweise können beispielsweise gleichzeitig auftretende Nackenbeschwerden, Bewegungseinschränkungen oder eine deutliche muskuläre Spannung sein. Ob tatsächlich ein funktioneller Zusammenhang besteht, sollte individuell untersucht werden.
Können Kiefer oder Zähne Kopfschmerzen verursachen?
Kiefer, Kaumuskulatur, Kopf und obere Halswirbelsäule stehen funktionell miteinander in Verbindung. Bei Kindern, die beispielsweise mit den Zähnen knirschen oder pressen, Beschwerden beim Kauen haben oder sich in kieferorthopädischer Behandlung befinden, kann es deshalb sinnvoll sein, die Kieferregion bei wiederkehrenden Kopfschmerzen mit einzubeziehen.
Können Kopfschmerzen bei Kindern durch Stress entstehen?
Stress und eine hohe Alltagsbelastung können Kopfschmerzen beeinflussen oder verstärken. Dabei bedeutet dies nicht, dass die Beschwerden „nur psychisch“ sind. Stress kann unter anderem Schlaf, Muskelspannung, vegetative Regulation und Schmerzverarbeitung beeinflussen. Deshalb gehört auch die aktuelle Belastungs- und Erholungssituation des Kindes zu einer umfassenden Betrachtung.
Können zu wenig Trinken oder unregelmäßiges Essen Kopfschmerzen auslösen?
Ja. Eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr und längere Essenspausen können Kopfschmerzen begünstigen. Gerade während eines langen Schul- oder Kindergartentages trinken manche Kinder deutlich weniger als zu Hause. Deshalb kann es hilfreich sein zu beobachten, ob die Beschwerden zu bestimmten Tageszeiten oder in Verbindung mit Essen und Trinken auftreten.
Wann sollte man mit Kopfschmerzen bei Kindern zum Arzt?
Eine ärztliche Abklärung ist insbesondere sinnvoll, wenn Kopfschmerzen neu und ungewöhnlich stark auftreten, deutlich häufiger oder stärker werden, sich ihr bisheriges Muster verändert oder weitere Beschwerden hinzukommen. Bei neurologischen Auffälligkeiten, Bewusstseinsstörungen, Krampfanfällen, ausgeprägter Nackensteife mit Fieber, wiederholtem Erbrechen oder plötzlich einsetzendem außergewöhnlich starkem Kopfschmerz sollte zeitnah beziehungsweise akut medizinisch abgeklärt werden.
Ist ein Kopfschmerztagebuch bei Kindern sinnvoll?
Bei wiederkehrenden Kopfschmerzen kann ein Kopfschmerztagebuch sehr hilfreich sein. Darin können beispielsweise Zeitpunkt, Dauer und Stärke der Beschwerden sowie Schlaf, Trinkmenge, Mahlzeiten, Bildschirmzeiten, Schule, Sport, besondere Belastungen und Begleitsymptome festgehalten werden. Dadurch lassen sich mögliche Muster und Auslöser häufig besser erkennen.
Was wird beim KinderFOKUS Kopf & Kopfschmerz untersucht?
Beim KinderFOKUS Kopf & Kopfschmerz betrachten wir zunächst das individuelle Kopfschmerzmuster und mögliche Zusammenhänge. Je nach Situation beziehen wir unter anderem Schlaf und Regeneration, Flüssigkeitszufuhr und Ernährung, Stress, Haltung und Belastung sowie Nacken, Halswirbelsäule, Kopf- und Kieferregion mit ein. Ziel ist zunächst die diagnostische Einordnung und die Frage, welche weiteren Schritte für das jeweilige Kind sinnvoll sind.
Quellen & weiterführende Informationen
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Untersuchung oder Diagnose.
Bei neu auftretenden, ungewöhnlich starken oder zunehmenden Kopfschmerzen sowie bei begleitenden Warnzeichen sollte eine kinderärztliche beziehungsweise ärztliche Abklärung erfolgen.
- Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG): Informationen zu Kopfschmerzen und Migräne bei Kindern und Jugendlichen sowie Patienteninformationen und Kopfschmerzkalender. Die DMKG stellt auch die spezielle Kinderbroschüre „Mein starker Kopf – Migräne und Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen“ zur Verfügung.
DMKG – Informationen für Patientinnen und Patienten - Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) / Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG): Leitlinie zur Therapie der Migräneattacke und Prophylaxe der Migräne, einschließlich Besonderheiten im Kindes- und Jugendalter. Die aktuelle Patientenleitlinie basiert auf der medizinischen S1-Leitlinie AWMF-Registernummer 030-057.
Patientenleitlinie Migräne - Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ): Unabhängige Elterninformationen zu häufigen gesundheitlichen Problemen im Kindes- und Jugendalter.
DGKJ – Elterninformationen
gesund.bund.de – Bundesministerium für Gesundheit: Medizinische Informationen zu Migräne, Symptomen, Diagnostik und Behandlung. Dort wird auch auf Besonderheiten der Migräne im Kindesalter eingegangen.
gesund.bund.de – Migräne
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