KörperRaum™ Funktionelle Beckenbodenanalyse – Beckenbodenfunktion erfassen und verstehen
Wie moderne Funktionsdiagnostik bei Frauen und Männern die Grundlage für eine gezielte und individuelle Therapie schafft.
Was ist die KörperRaum™ Funktionelle Beckenbodenanalyse?
Ein gut funktionierender Beckenboden ist weit mehr als nur eine kräftige Muskulatur. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Aktivierung, Koordination, Ausdauer, Reaktionsfähigkeit und Entspannungsfähigkeit.
Genau diese Funktion untersucht die KörperRaum™ Funktionelle Beckenbodenanalyse.
Mit moderner Funktionsdiagnostik untersuchen wir, wie dein Beckenboden arbeitet. Dabei verbinden wir klinische Untersuchung und funktionelle Beurteilung mit objektivierbaren Mess- und Biofeedbackdaten.
Die Analyse eignet sich sowohl für Frauen als auch für Männer und liefert wertvolle Informationen bei Beschwerden des Beckenbodens, nach Operationen, nach einer Schwangerschaft oder bei chronischen Schmerzen.
Unser Ziel ist es nicht, möglichst viele Übungen zu verordnen, sondern zunächst zu verstehen, wie dein Beckenboden tatsächlich funktioniert.
Denn unser Grundsatz lautet: Erst verstehen. Dann trainieren.
Als einen Baustein unserer funktionellen Beckenbodenanalyse verwenden wir das Alonea Pelvic Tool® ein Biofeedback- und Analysesystem, das Druckveränderungen bei der Aktivierung und Entspannung des Beckenbodens erfasst.
Das entstehende Biofeedbacksignal unterstützt die funktionelle Beurteilung der Beckenbodenaktivierung und ermöglicht intraindividuelle Vergleiche im Verlauf. Die Ergebnisse betrachten wir dabei nie isoliert, sondern immer im Zusammenhang mit der klinischen Untersuchung und – je nach Fragestellung – weiteren diagnostischen Bausteinen.
Warum reicht das eigene Körpergefühl oft nicht aus?
Viele Menschen glauben, ihr Beckenboden sei zu schwach.
In der Praxis erleben wir jedoch häufig etwas anderes.
Manche Menschen können ihren Beckenboden zwar kräftig anspannen, schaffen es jedoch nicht mehr, ihn vollständig zu entspannen. Andere besitzen ausreichend Kraft, können diese aber im Alltag oder beim Sport nicht gezielt einsetzen.
Ebenso kann das Zusammenspiel von Atmung, Bauchmuskulatur, Zwerchfell und Beckenboden verändert sein.
Wie gut Aktivierung, Entspannung und das Zusammenspiel mit Atmung und Bewegung funktionieren, lässt sich allein über das eigene Körpergefühl nicht immer zuverlässig beurteilen.
Die KörperRaum™ Funktionelle Beckenbodenanalyse setzt genau hier an. Sie verbindet die klinische und funktionelle Untersuchung mit objektivierbaren Mess- und Biofeedbackdaten und ermöglicht so eine differenzierte Beurteilung deiner Beckenbodenfunktion.
Was erfasst die KörperRaum™ Funktionelle Beckenbodenanalyse?
Das Alonea Pelvic Tool® ist ein Baustein unserer funktionellen Beckenbodenanalyse. Es erfasst Druckveränderungen im Bereich des Perineums, die bei der Aktivierung und Entspannung des Beckenbodens entstehen, und macht diese als Biofeedbacksignal sichtbar.
Das Pelvic Tool ermöglicht unter anderem:
• die Beckenbodenaktivierung als Biofeedbacksignal sichtbar zu machen
• Veränderungen bei Aktivierung und Entspannung zu erfassen
• die Ansteuerung des Beckenbodens während definierter Aufgaben zu beobachten
• die eigene Beckenbodenaktivierung durch direktes Biofeedback besser wahrzunehmen
• Messwerte im Verlauf intraindividuell zu vergleichen
Für die Beurteilung der gesamten Beckenbodenfunktion betrachten wir die Messwerte nicht isoliert. Je nach Fragestellung werden sie mit der klinischen und funktionellen Untersuchung sowie weiteren diagnostischen Bausteinen zusammengeführt.
So beurteilen wir nicht nur einzelne Messwerte, sondern ordnen sie in die Gesamtfunktion des Beckenbodens ein.
Die Ergebnisse unterstützen uns dabei, die weitere Therapie individuell und gezielt zu planen.
Was ist das Alonea Pelvic Tool®?
Für die KörperRaum™ Funktionelle Beckenbodenanalyse setzen wir das Alonea Pelvic Tool® ein – ein modernes Biofeedback- und Analysesystem, das Druckveränderungen bei der Aktivierung und Entspannung des Beckenbodens erfasst und als Biofeedbacksignal sichtbar macht.
Während der Untersuchung erfasst das Pelvic Tool Druckveränderungen im Bereich des Perineums, die bei der Aktivierung und Entspannung des Beckenbodens entstehen. Das daraus entstehende Biofeedbacksignal unterstützt die funktionelle Beurteilung der Beckenbodenaktivierung und macht Veränderungen für Patient:innen unmittelbar sichtbar.
Die Messwerte können zudem im Verlauf intraindividuell verglichen werden und helfen dabei, Veränderungen der Beckenbodenaktivierung über die Zeit zu dokumentieren.
Das Alonea Pelvic Tool® ersetzt dabei nicht die klinische Untersuchung, sondern ergänzt sie sinnvoll. Erst im Zusammenspiel mit Anamnese, dem KörperRaum™ Beckenboden-Ultraschall, der osteopathischen Untersuchung und – je nach Fragestellung – weiteren diagnostischen Verfahren entsteht ein differenziertes Bild der individuellen Beckenbodenfunktion.
Welche Vorteile bietet das Alonea Pelvic Tool®?
Das Alonea Pelvic Tool® ergänzt unsere diagnostische Beurteilung durch ein messbares Biofeedbacksignal zur Beckenbodenaktivierung. Es unterstützt die klinische Untersuchung und ermöglicht es, Veränderungen im Verlauf sichtbar und intraindividuell vergleichbar zu machen.
Zu den Vorteilen gehören unter anderem:
• Messbares Biofeedbacksignal bei Aktivierung und Entspannung des Beckenbodens
• Biofeedback in Echtzeit, um die eigene Beckenbodenaktivierung unmittelbar sichtbar zu machen
• Unterstützung der funktionellen Beurteilung von Aktivierung und Entspannung
• Intraindividuelle Verlaufskontrolle durch vergleichbare Messwerte über die Zeit
• Besseres Verständnis der eigenen Beckenbodenaktivierung durch direktes visuelles Feedback
• Motivation durch sichtbare Veränderungen im Therapieverlauf
• Geeignet für Frauen und Männer
• Sinnvolle Ergänzung zum KörperRaum™ Beckenboden-Ultraschall und zur klinisch-funktionellen bzw. osteopathischen Untersuchung
Für wen ist die KörperRaum™ Funktionelle Beckenbodenanalyse sinnvoll?
Die Untersuchung eignet sich grundsätzlich für Frauen und Männer jeden Alters.
Für Frauen
Besonders sinnvoll ist die Analyse unter anderem bei:
• Beckenbodenbeschwerden nach Schwangerschaft und Geburt
• Unsicherheit über die Beckenbodenfunktion vor oder während der Rückbildung
• Belastungs- oder Dranginkontinenz
• Senkungsbeschwerden oder Druck-/Fremdkörpergefühl
• Beckenboden- und Beckenschmerzen
• Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
• Schwierigkeiten bei Aktivierung oder Entspannung des Beckenbodens
• chronischen Beckenschmerzen
• Fragen zur Belastbarkeit und zum sportlichen Wiedereinstieg nach der Geburt
• Verlaufskontrolle während einer Beckenbodentherapie
Mehr dazu im Beitrag „KörperRaum™ Beckenboden-Ultraschall für Frauen“.
Für wen ist die KörperRaum™ Funktionelle Beckenbodenanalyse sinnvoll?
Für Männer
Auch bei Männern kann eine differenzierte funktionelle Beurteilung des Beckenbodens wichtige Hinweise liefern – insbesondere bei Beschwerden, nach Operationen oder bei Schwierigkeiten mit Aktivierung und Entspannung.
Besonders sinnvoll kann die Analyse unter anderem sein bei:
• chronischen Beckenschmerzen (CPPS)
• Beschwerden nach Prostataoperationen
• Harninkontinenz
• Schwierigkeiten bei Aktivierung oder Entspannung des Beckenbodens
• Schmerzen oder Spannungsgefühl im Damm- und Beckenbereich
• Beschwerden beim Wasserlassen oder bei der Blasenentleerung
• beckenbodenbezogenen Beschwerden der Sexualfunktion
• Leisten- oder funktionellen Beckenbeschwerden
• Beschwerden beim Sport oder Radfahren
• Verlaufskontrolle während einer Beckenbodentherapie
Mehr dazu im Beitrag „KörperRaum™ Beckenboden-Ultraschall beim Mann“.
Von der Diagnostik zur gezielten Beckenboden-Therapie
Eine differenzierte Diagnostik kann eine wichtige Grundlage für eine gezielte Behandlung sein. Ebenso wichtig ist es, die gewonnenen Erkenntnisse in eine individuell abgestimmte Therapie zu übertragen.
Zeigt die KörperRaum™ Funktionelle Beckenbodenanalyse beispielsweise Auffälligkeiten bei der Aktivierung oder Entspannung des Beckenbodens, Schwierigkeiten in der Wahrnehmung oder funktionelle Zusammenhänge, die therapeutisch relevant erscheinen, kann eine gezielte physiotherapeutische Behandlung sinnvoll sein.
In unserer Praxis wird diese Therapie unter anderem von Pamela Kibler, einer auf den Beckenboden spezialisierten Physiotherapeutin, durchgeführt. Das Alonea Pelvic Tool® kann dabei auch therapeutisch im Rahmen der Beckenboden-Physiotherapie eingesetzt werden.
Durch das integrierte Biofeedback wird die Beckenbodenaktivierung unmittelbar sichtbar. Patient:innen erhalten dadurch eine direkte Rückmeldung und können unter therapeutischer Anleitung lernen, ihren Beckenboden gezielter anzusteuern und zu entspannen.
Je nach ärztlicher Verordnung kann diese Behandlung auch im Rahmen einer Physiotherapie auf Rezept erfolgen.
So entsteht ein durchgängiges Konzept – von der differenzierten funktionellen Beurteilung über die individuelle Therapie bis hin zur intraindividuellen Verlaufskontrolle.
Warum kombinieren wir die Funktionelle Beckenbodenanalyse mit dem KörperRaum™ Beckenboden-Ultraschall?
Die KörperRaum™ Beckenboden-Diagnostik besteht aus zwei sich ergänzenden Bausteinen.
Baustein 1
KörperRaum™ Beckenboden-Ultraschall
Der KörperRaum™ Beckenboden-Ultraschall ermöglicht eine bildgebende Beurteilung von Strukturen, Bewegungsverhalten und funktionellen Zusammenhängen im Bereich von Beckenboden, Beckenorganen und Bauchwand.
Wir beurteilen – je nach Fragestellung – unter anderem:
• Blase und Beckenorgane in ihrer sonografisch darstellbaren Position und Bewegung
• Bewegungsverhalten des Beckenbodens bei Aktivierung und Entspannung
• Veränderungen unter funktioneller Belastung
• Bauchwand und Linea alba
• Rektusdiastase und Verhalten der Bauchwand unter Belastung
• das Zusammenspiel von Atmung, Bauchwand und Beckenboden
• bei Bedarf die Funktion in unterschiedlichen Ausgangspositionen
Der Ultraschall beantwortet die Frage:
Wie verhalten sich Strukturen und Bewegung in Ruhe und unter funktioneller Aktivität?
Baustein 2
KörperRaum™ Funktionelle Beckenbodenanalyse
Das Alonea Pelvic Tool® ergänzt die funktionelle Beurteilung durch ein messbares Biofeedbacksignal. Es erfasst Druckveränderungen im Bereich des Perineums, die bei Aktivierung und Entspannung des Beckenbodens entstehen.
Das Biofeedback unterstützt beispielsweise die Beurteilung folgender Fragen:
• Wie verändert sich das Signal bei Aktivierung und Entspannung?
• Wie gut gelingt die gezielte Ansteuerung des Beckenbodens?
• Kann die Beckenbodenaktivierung für Patient:innen sichtbar und nachvollziehbar gemacht werden?
• Wie verändert sich die Aktivierung bei wiederholten Aufgaben?
• Wie entwickeln sich die Messwerte intraindividuell im Verlauf?
Beide Verfahren beantworten unterschiedliche Fragen und ergänzen sich dadurch sinnvoll.
Während der Ultraschall bildgebende Informationen über Strukturen, Bewegung und funktionelles Verhalten liefert, ergänzt das Pelvic Tool die Untersuchung durch ein messbares Biofeedbacksignal zur Beckenbodenaktivierung.
Zusammen mit Anamnese und klinisch-funktioneller Untersuchung entsteht so ein differenziertes Bild der individuellen Beckenbodenfunktion.
Genau darin liegt ein wesentlicher Vorteil unseres diagnostischen Konzeptes: Wir betrachten nicht einen einzelnen Messwert, sondern führen unterschiedliche Informationen zu einer funktionellen Gesamtbeurteilung zusammen.
Wie läuft die KörperRaum™ Funktionelle Beckenbodenanalyse ab?
Vor dem Termin erhältst du einen ausführlichen Anamnesebogen. So können wir uns bereits im Vorfeld mit deiner individuellen Fragestellung und deinen Beschwerden vertraut machen und den Termin gezielt vorbereiten.
Während der Untersuchung erfolgt die funktionelle Beurteilung des Beckenbodens. Mit dem Alonea Pelvic Tool® erfassen wir dabei Druckveränderungen bei Aktivierung und Entspannung und machen diese als Biofeedbacksignal sichtbar.
Je nach Fragestellung können weitere diagnostische Bausteine sinnvoll sein, beispielsweise:
• KörperRaum™ Beckenboden-Ultraschall
• klinisch-funktionelle bzw. osteopathische Untersuchung
• bei entsprechender Fragestellung eine vaginale Untersuchung (nur nach Aufklärung und Einverständnis)
• weitere spezialisierte diagnostische Verfahren
Welche Bausteine sinnvoll sind, richtet sich immer nach deiner individuellen Fragestellung und den erhobenen Befunden.
Aus den Ergebnissen ergibt sich, welche weiteren diagnostischen oder therapeutischen Schritte sinnvoll sein können. Nicht jede Untersuchung und nicht jede Therapie ist für jeden Menschen notwendig.
Im Rahmen der KörperRaum™ Funktionellen Beckenbodenanalyse setzen wir – je nach Fragestellung – das Alonea Pelvic Tool® ein.
Das System erfasst Druckveränderungen bei der Aktivierung und Entspannung des Beckenbodens und macht diese als Biofeedbacksignal sichtbar.
Die Messwerte können im Verlauf intraindividuell verglichen und gemeinsam mit den weiteren Untersuchungsbefunden funktionell eingeordnet werden.
Warum kombinieren wir verschiedene diagnostische Verfahren?
Beckenbodenbeschwerden können durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst werden. Häufig spielen dabei mehrere funktionelle Zusammenhänge eine Rolle.
Dazu können unter anderem gehören:
• Beckenbodenmuskulatur und umgebende Gewebestrukturen
• Atmung und Zwerchfell
• Bauchwand und Druckregulation
• Becken, Hüfte und Wirbelsäule
• Haltung und Bewegung
• Narben und Gewebespannung
• Nervensystem und Regulation
• hormonelle oder weitere medizinische Einflussfaktoren
Die verschiedenen diagnostischen Verfahren beantworten unterschiedliche Fragen und ergänzen sich gegenseitig.
Deshalb kombinieren wir – je nach individueller Fragestellung – unterschiedliche diagnostische Bausteine miteinander.
So können Befunde aus Anamnese, klinisch-funktioneller Untersuchung, Beckenboden-Ultraschall und Biofeedbackanalyse gemeinsam betrachtet und funktionell eingeordnet werden.
Daraus entsteht ein differenziertes Bild der individuellen Situation, das als Grundlage für die weitere Therapieplanung dienen kann.
Fazit – Funktion verstehen statt Vermutungen anstellen
Eine differenzierte Beurteilung der individuellen Situation kann eine wichtige Grundlage für eine gezielte Therapie sein.
Die KörperRaum™ Funktionelle Beckenbodenanalyse verbindet Anamnese und funktionelle Beurteilung mit einem messbaren Biofeedbacksignal zur Beckenbodenaktivierung. Je nach Fragestellung können der KörperRaum™ Beckenboden-Ultraschall und weitere diagnostische Bausteine ergänzende Informationen liefern.
So können unterschiedliche Befunde gemeinsam betrachtet und funktionell eingeordnet werden.
Auf dieser Grundlage kann die weitere Therapie individuell und an der jeweiligen Fragestellung orientiert geplant werden.
Denn unser Grundsatz lautet:
Erst verstehen. Dann behandeln.
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Häufige Fragen zur KörperRaum™ Funktionellen Beckenbodenanalyse
Tut die Untersuchung weh?
Die Untersuchung ist nicht invasiv und wird in der Regel als schmerzfrei empfunden. Die Durchführung wird individuell an deine Situation und deine Beschwerden angepasst.
Kann mein Beckenboden auch zu angespannt sein?
Ja. Beckenbodenbeschwerden entstehen nicht ausschließlich durch eine zu geringe Aktivierung. Auch eine erschwerte Entspannung oder dauerhaft erhöhte Spannung kann eine Rolle spielen. Deshalb betrachten wir nicht nur die Aktivierung, sondern auch, wie gut der Beckenboden wieder loslassen kann.
Was ist Biofeedback?
Beim Biofeedback werden körperliche Vorgänge, die normalerweise nicht direkt sichtbar sind, in ein wahrnehmbares Signal übersetzt. Das Alonea Pelvic Tool® erfasst Druckveränderungen bei der Aktivierung und Entspannung des Beckenbodens und stellt diese als Biofeedbacksignal dar. Dadurch erhältst du eine unmittelbare Rückmeldung zu deiner Beckenbodenaktivierung.
Reicht die Funktionsanalyse allein aus?
Das hängt von der individuellen Fragestellung ab. Die Funktionelle Beckenbodenanalyse beantwortet bestimmte funktionelle Fragen, kann aber nicht alle Aspekte der Beckenbodenfunktion abbilden.
Je nach Beschwerden kann deshalb eine Ergänzung durch den KörperRaum™ Beckenboden-Ultraschall, eine klinisch-funktionelle Untersuchung oder weitere diagnostische Bausteine sinnvoll sein.
Was ist das Alonea Pelvic Tool®?
Das Alonea Pelvic Tool® ist ein Biofeedback- und Analysesystem für den Beckenboden. Es erfasst Druckveränderungen im Bereich des Perineums, die bei der Aktivierung und Entspannung des Beckenbodens entstehen, und stellt diese als Biofeedbacksignal dar.
Die Messwerte können im Verlauf intraindividuell verglichen und gemeinsam mit weiteren Untersuchungsbefunden funktionell eingeordnet werden.
Wie lange dauert die Untersuchung?
Für die KörperRaum™ Funktionelle Beckenbodenanalyse planen wir in der Regel 30 Minuten ein. Je nach individueller Fragestellung können weitere diagnostische Bausteine separat ergänzt werden.
Was kostet die KörperRaum™ Funktionelle Beckenbodenanalyse?
Die KörperRaum™ Funktionelle Beckenbodenanalyse mit dem Alonea Pelvic Tool® dauert 30 Minuten und kostet 80 €.
Misst das Pelvic Tool die Kraft meines Beckenbodens?
Nicht im Sinne einer isolierten Kraftmessung. Das Pelvic Tool erfasst Druckveränderungen am Sensor und stellt diese als Biofeedbacksignal dar. Die Ergebnisse werden deshalb immer im Zusammenhang mit der individuellen Untersuchung und Fragestellung beurteilt.
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